Beiträge von Franziska

    *überleg* :D
    Zitat:
    ScaresMe schrieb am 2012-03-06 19:49 :


    aber dann hätte die zweite Ratte sich doch genauso verlaufen wie die erste, oder? Die markieren ja überall und nicht nur an der richtigen Weggabelung :D



    wie wäre die Erklärung (Annahme, dass Judith die beiden nicht daran gewöhnt hätte):
    die erste muß bei falschen Wegen 2* markieren (Hin und Rückweg), die zweite erschnüffelt das und läuft nicht falsch ;)
    oder
    die Rückmarkierung des falschen Weges hat ne besondere Duftnote *Bleib-weg-Duft :S


    Ist auch egal, für Fernsehen sind sie eben schlauer gewesen, als Menschen, das ist auch gut so.


    Gibt es noch mehr Fotos?
    Finde die Eindrücke gut.


    Gruß FRanziska

    Hi,
    ich habe keine Bücher über Ratten Zuhause und habe mir eben gerade dieses hier bestellt, weil es mich neugierig macht ... vor allem durch eure Diskussion, sonst hätte ich es überhaupt nicht mitbekommen, dass es sowas gibt :abla:


    Franziska

    Zitat:
    Puschipuh schrieb am 2008-07-24 22:08 :


    hier der

    Externer Inhalt de.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
    Kampf um Mittelrolle



    Super Video!!
    Das mache ich auch mal, so ne Rolle :)


    Franziska

    Zitat:
    Hippo schrieb am 2003-07-04 19:11 :
    Zu Blue war der Stand der Dinge, dass die blauen Linien des RZV eben nicht mit der Blutgerinnungsstörung sind, und dass gerade nachgeforscht wird, ob tatsächlich ein Zusammenhang zwischen der Gerinnungsstörung und der Farbe Blue besteht.

    Hi,
    das würde mich doch jetzt sehr interessieren,
    wie wird denn nachgeforscht?
    Werden Laboruntersuchungen gemacht?


    Diesen Artikel fand ich ganz interssant:
    Probleme in der Zucht von Heimtieren
    Auch in der Heimtierzucht fehlt es an Wissen. In letzter Zeit wurden von Medien und weiteren Kreisen gewisse Zuchtpraktiken bei Heim- und anderen Tieren kritisch beurteilt. Bei etlichen Zuchtformen waren morphologische oder verhaltensmässige Veränderungen aufgetreten, von denen angenommen werden kann oder vermutet wird, dass sie zu Leiden, Schäden oder anderer Beeinträchtigung beim Tier führen können. Es wird nun behauptet, dass die Tiere unter solchen Zuchtpraktiken tatsächlich leiden oder Schaden nehmen – genauere Kenntnisse und eingehende Untersuchungen liegen indessen keine vor.
    Solche Zuchtformen werden häufig pauschal unter wertenden Begriffen wie Qualzucht, Extremzucht oder Defektzucht zusammengefasst. Weniger wertend werden sie auch als Problemzucht oder neutraler als Zuchten oder Rassen mit besonderen Merkmalen bezeichnet. In der Heimtierzucht gibt es zahlreiche fragwürdige oder klar abzulehnende Zuchtformen. Sie betreffen Hunde, Katzen, Zwergkaninchen, Chinchillas, Meerschweinchen, Hamster, Mäuse, Rassegeflügel, Ziervögel, Reptilien und Zierfische. Darüber gibt es viele Publikationen zu Einzelaspekten, auch liegen einige zusammenfassende Übersichten und Gutachen vor. Die Skala vom Normaltyp eines Zuchttiers ohne Mängel bis zum Extremtyp mit wesentlichen Beeinträchtigungen ist indessen, auch innerhalb von Rassen oder Zuchtlinien, oft breit und fliessend. Manche Fakten sind nicht ausreichend bekannt, und für die Forschung besteht auch hier erheblicher Handlungsbedarf. Vermutete Mängel müssen objektiviert, die Diskussion muss versachlicht werden und Entscheidungsgrundlagen für verschiedene Massnahmen, mit denen Mängel in der Zucht behoben werden sollen, geschaffen werden. Dies ist von Bedeutung u.a. im Hinblick auf Umschreibungen des Tiertyps in Zuchtstandards der Zuchtorganisationen, aber auch im Hinblick auf künftige Regelungen in der Tierschutzgesetzgebung.


    Neue Abteilung Tierhaltung und Tierschutz
    Auf den 1. Januar 1999 wurde am Institut für Tierzucht die neue Abteilung Tierhaltung und Tierschutz errichtet. Sie wird aus Mitteln des Bundesamtes für Veterinärwesen finanziert.Mit Hilfe veterinärmedi-zinischer, anatomisch-morphologischer, physiologisch-klinischer und ethologischer Kriterien werden Fragen der Haltung und Zucht von Heimtieren, teilweise an der gleichen Tierart, bearbeitet.Damit sollen mögliche Anzeichen für die Belastung der Tiere
    durch Haltung oder Zucht untersucht werden.


    Bei Untersuchungen zu Zuchtfragen stehen folgende Methoden im Vordergrund:


    a) Untersuchung der Auswirkung bestimmter Zuchtformen auf Gesundheit, Morphologie, Verhalten, Physiologie und Sterblichkeitsrate der Tiere.


    b) Vergleich verschiedener Zuchtformen mit der Ausgangsform bzw. dem Normaltyp oder mit weniger extremen Zuchtformen.


    Gruß Franziska
    dessen TÄ mit ihr züchten wollte